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Der Hamburger Stadtteil und der grösste Parkfriedhof der Welt im Internet
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Texte für Kondolenzkarten.

 

Grabanlage für die Opfer der Revolutionsjahre 1918-1920

 

In den Wirren des ausgehenden ersten Weltkrieges kam es in Hamburg zu bewaffneten Aufständen. Bei den Opfern dieser Kämpfe war nicht klar feststellbar, ob sie für oder gegen die Revolution waren oder gar zufällig in die Strassenkämpfe gerieten.

Man einigte sich darauf, dass man nichts weiter im Auge habe, als eine würdige Ehrung der für die Allgemeinheit gefallenen oder umgekommenden Mitbürger. In den zwanziger Jahren überstand das Revolutionsdenkmal zwei Sprengstoffanschläge. Am 22.12.1933 beschloss der Senat das Denkmal zu beseitigen.

Es wurde abgebaut und eingelagert. Nach dem Ende des 2. Weltkrieges wurde es wieder aufgebaut.

zum Gedenken

 

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